Bite Release Bite Reviews

Ruhrnachrichten (LP-Kritik), 21. Juni 1991
„Volltreffer“
Brutaler Gesang, rohe Gitarrengewalt und pulsierende Computer-Schläge: Auch das dritte Album der wilden Essener The Fair Sex ist ein stilistisches Meisterwerk. Das neue Material prescht nicht bedingungslos nach vorne, enthält somit keine Kracher wie noch bei den beiden ersten Veröffentlichungen, gewinnt dadurch aber an Homogenität und Komplexität. Auch wernn die vier Rebellen ihre Aggressivität ein wenig gezügelt haben, bleibt zum Glück fast alles beim Alten. Anspieltips auf „Bite Release Bite“: alle Titel.
O.R.

Live, Juli 1991
„Platte des Monats“
Jetzt bilde sich bitte niemand ein, das neue Album der Essener Elektroniker The Fair Sex verdanke seinen Rang als Platte des Monats bloß deren Status als „Lokal-Matadoren“.
Klar freut man sich, wenn eine derart gute Platte auch mal aus der näheren Umgebung kommt – aber wichtig ist halt nur musikalische Qualität. Und die findet man auf „Bite Release Bite“ in wirklich ganz hervorragendem Maße.
Härter und kompromißloser ist das schöne Geschlecht geworden – und damit auch interessanter, innovativer und eigenständiger, schlicht: Besser!
Man kann gar nicht glauben, daß es sich bei The Fair Sex um eine deutsche (geschweige denn eine Essener…) Band handelt. Die Kombination von harscher Elektronik mit schneidenden Gitarren treibt und pulsiert einfach hervorragend – und geht so angenehm nach vorne ab, daß womöglich auch solche Ohren, die es sonst nicht so mit der härteren Gangart haben, auf ihre Kosten kommen werden.
Den Vergleich mit Kollegen aus Belgien oder Kanada halten die vier mittlerweile jedenfalls fast mühelos stand – und vielleicht gelingt so jetzt endlich mal der echte Durchbruch.
Anspieltips: That’s It, Cold Contempt
Thor

Prinz (Highlights), August 1991
„Teutonischer Elektro-Beat“
„Ihr sollt euren Körper zu unserer Musik bewegen“ – Aufforderungen dieser Art, 1987 geäußert, können sich The Fair Sex nun sparen. Denn mittlerweile gehören die Elektro-Beat-Teutonen zur allerersten Garde des Genres.
Ihre gerade veröffentlichte LP „Bite Release Bite“ zeigt allerdings eine Entwicklung, die völlig anders verlaufen ist als bei vergleichbaren Bands: The Fair Sex sind weder in poppigere noch in akustisch-besinnliche Gefilde eingedrungen.
Selbstbewußt und unspekulativ kombinieren sie hämmernde Beats und kreischende Gitarren mit dicken Keyboard-Klängen. Sie verabscheuen große Gesten, Bedeutungsschwere oder Bombast.
Wer bei dem Bandnamen an eine Kampagne der Aids-Hilfe denkt, liegt völlig daneben: Immer wieder betonen die Essener Musiker und ihre Plattenfirma, daß der Name „The Fair Sex“ und nicht „Fair Sex“ heißt. Mit „The Fair Sex“ ist „das schöne Geschlecht“ gemeint. „Fair Sex“ ohne „The“ würde „fairen Sex“ bedeuten.
Wie dem auch sei: Ihre Melodien zünden. Und darauf kommt es nun mal an. Auf Platte und live.
Flora Jörgens

Prinz (Tourdaten), August 1991
Montag, 26.08.1991 -> Stuttgard, Cinderella, 21 Uhr
Und es tut sich doch was – in der deutschen Musiklandschaft. Tanzbarer deutscher Beat – er hätte das für möglich gehalten? Vier Jungs aus Essen schaffen es, mit einem wilden, kompromißlosen Crossover, einer Art Electropunk, nicht nur ihre Fans zum Hüpfen zu bringen. Vor vier Jahren fingen sie mit Poptrash an, arbeiteten konsequent an einem eigenen Stil weiter und veröffentlichten jetzt ihre dritte LP „Bite Release Bite“, auf der die Ruhrpottler abwechslungsreiche, tanzbare und frische Musik bieten. Ob sie auch sonst ihrem Namen gerecht werden, „das schöne Geschlecht“ zu repräsentieren? Wir werden es vor Ort überprüfen.

Coolibri, August 1991
„Techno mit Niveau – Chronische Finsternis leicht aufgehellt“
Bereits 1985 wurden The Fair Sex gegründet, eine Band aus Essen, die schon vor einigen Jahren mal angesagt war, in diesen Tagen aber Dank ihrer neuen LP „Bite Release Bite“ gefragter denn je ist. Mit ihren ersten beiden Maxis anno ’87 und ihrer häufigen Live-Präsenz erspielten sie sich auf lokaler Ebene eine beachtliche Fangemeinde, bovor es ’88 mit dem brillanten Debut-Album „The House Of Unkinds“ in die vollen ging. Es war ein fast innovatives Techno-Werk, weil sich die Band um Myk Jung schon damals nicht mit einfachen Dance-Beats abgeben wollte, stattdessen Elektronik gleichwertig neben Gitarren dominieren ließ und somit ein gefeiertes Album schuf. Gut ein Jahr danach erschien „Demented Forms“, das zweite Album, das quallitativ nicht mit dem Debut mithalten konnte, weil es zwischenzeitlich bandinterne persönliche Schwierigkeiten gab. Jetzt, zwei Jahre später, veröffentlicht das neue Rough Trade Sublabel Our Choice die neueste LP mit dem Titel „Bite Release Bite“. Extensive Gitarren und harte Electro-Beats lassen, wie beim Debut, auch hier simplen Techno-Formeln keine Chance; pure Lebensfreude versprüht das Album zwar nicht, die chronische Finsternis früherer Tage wurde aber etwas zurückgedrängt. Ein Album zum Hören, Tanzen und Erleben.
Markus Hartmann

Uni Journal, Juli 1991
Mit dem nunmehr dritten Album haben The Fair Sex wirklich einen guten Sprung nach vorne getan. Härter und kompromißloser ist das schöne Geschlecht geworden – und damit auch interessanter, innovativer und eigenständiger, schlicht: Besser! Man kann gar nicht glauben, daß es sich um eine deutsche Band handelt. Die Kombination von harscher Elektronik mit schneidenden Gitarren treibt und pulsiert einfach hervorragend – und geht so angenehm nach vorne ab, daß womöglich auch solche Ohren, die es sonst nicht so mit der härteren Gangart haben, auf ihre Kosten kommen werden.
Den Vergleich mit Kollegen aus Belgien oder Kanada halten die vier mittlerweile jedenfalls fast mühelos stand – und vielleicht gelingt so jetzt endlich mal der wahre Durchbruch…
Anspieltips: „That’s It“, „Cold Contempt“
Thor

Lift Stuttgard, August 1991
Die Ursprünge der Indie-Band liegen im Ruhrpott. Das Quartett, bestehend aus Myk Jung (vocals), L’olitia (guitar), Rascak (vocals, masterbass) und Blonder am Synthesizer, gründete sich 1985 in Essen. Die Viererbande bietet ein Crossover aus sägendem Gitarrensound, ratternden Sequenzern und Keyboardklängen.

Schädelspalter-Hannovers Stadtillustrierte, August 1991
„Gereifte Souveränität“ bescheinigte schon im Mai 1989 das Musikmagazin Fachblatt dem Essener Quartett anläßlich der LP-Veröffentlichung „Demented Forms“. Nach einer längeren Schaffenspause melden sich die Techno-Punks nun mit einer ausgeschlafenen Scheibe wieder. „Bite Release Bite“ (Our Choice/RTD) nennt sich das „Produkt einer permanenten inneren Rebellion“ (so jedenfalls die Musiker zu den Beweggründen ihres Klangschaffens) un vereinigt in vielfältigster Form harte Techno-Grooves, Keyboardwände und bissiges Gitarrenspiel. Vergleiche mit KMFDM oder Pankow sind nich ganz von der Hand zu weisen, obwohl sich „Das schöne Geschlecht“ nicht nur der bedingungslosen Härte hingibt, sondern auch (mit einem Augenzwinkern) warme, flauschige Keyboardteppiche ausgbreitet.

Stadtzeitung Braunschweig, August 1991
Auf ihrer letzten LP „Demented Forms“ entwickelte sich die Combo hin zu einer Art Elektropunk mit gleichberechtigtem Nebeneinander von Synthesizer und Gitarre, und läßt sich, frei von jeglicher Anbiederung an Hörgewohnheiten, auf ein wahres musikalisches Abenteuer ein. Das Ergebnis ist ein wildes Crossover aus sägenden Gitarren, ratternden Sequenzern und sich auftürmenden Keyboardklängen. „Gereifte Souveränität“, meint die Fachpresse.

Klappe, August 1991
Ärger in der Gruft. Techno-Gothic-Punk mit trashigen Gitarren und wabernden Keyboards. Die Electronic-Body-Musik-Wurzeln werden rauschhaft zerkleinert und heraus kommt zorniges Mittelmaß.

Musik Express / Sounds, August 1991
Man nehme unheilschwangere Keyboards, die von sägenden Gitarren attackiert werden und gebe bedrohlich dominante Computerbeats dazu. Was dabei heraus kommt, ist ein tanzbares Gericht der Marke High-Tech-Rock’n’Roll. Gitarrist, L’olitia bewahrt die Band aus Essen vor dem Abdriften in teutonische Endzeitstimmung, und die Keyboards geben der kalten Technik trotz aller Düsternis Tiefe und melodische Substanz. Dancefloor der nicht nur zum Abhotten taugt.
us
OOOOO

EB / METRONOM, August/September 1991
Wer „Assimilate“ von Skinny Puppy oder „Crucify Me“ von Moev mag, der sollte sich vor allem das Anfangsstück „Alaska 3 REFV“ anhören. Vocals, die klingen, als hätten Myk und Rascal kurz vor den Aufnahmen ein Bad in den Abwässerkanälen Wiens genommen und dabei kräftig gegurgelt, sowie ein Wechselspiel zwischen Gitarren- und Synthesizermelodien prägen den Sound von „Bite Release Bite“. Unbedingt anhören sollte man sich „Alaska 3REFV“ und „Outraged And Moved“. Unbedingt ansehen sollte man sich die Photos auf der Rückseite des Covers.
Manfred Thomaser

Hype Havana, August/September 1991
Mal wieder was Neues von den Technowavern aus Essen. Fast genau zwei Jahre nach ihrer letzten LP „Demented Forms“ meldet sich die Band mit einer Platte zurück, die für dieses Musikgenre überraschend vielseitig ist. „Hybrid Body“ nennen sie jetzt ihre Musik, was sie sich einfach so ausgedacht haben, weil’s besser klingt als „EBM“. Sicher sind die Songs nach klassischen Body-Strukturen aufgebaut und Schrottplatz-/ Fernsehsamples dürfen natürlich auch nicht fehlen, doch „Alaska“ und „Outraged“ werden jetzt schon als Discorenner gehandelt. Der Stilwechsel heißt: weg von der Gruft, hin zum Cyberpunk. Nicht umsonst deklarieren die selbsternannten Fachleute für Gegensätze auch: „Mit Düsterkram haben wir nichts am Hut.“
Heiko Hoffmann

Zone, September 1991
Die hervorragende Produktion des neuen Albums der Essener Band The Fair Sex darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Wirkung vieler Songs in ihren komplizierten Strukturen verloren geht. Die vorab ausgekoppelte Maxi „Outraged And Moved“ hatte ein wesentlich zielstrebigeres Album erwarten lassen. So könnte der Beginn von „Shelter“ wohl kaum spannender gestaltet sein, doch der erwartete Höhepunkt bleibt aus, und der Song fällt in belangloses Mittelmaß ab. Das schleppende „ATR“ plätschert nahezu fünf Minuten vor sich hin. Der unkonventionelle Aufbau von „Cold Contempt“ hat sicher einen hohen musikalischen Wert, doch stiehlt der dem Song den notwendigen Wiedererkennungswert. So bleibt eigentlich kaum ein Stück dieses Albums in den Gehörgängen haften, weil der gelegentlich lustlos wirkende Gesang eine extrem einschläfernde Wirkung hat. Beschränken wir uns weiterhin auf den Genuß der Maxi und würdigen wenigstens den Versuch, ein gutes Album zu erschaffen.

Zillo, September 1991
Das zweijährige Warten auf die nun mehr dritte The Fair Sex LP hat sich mehr als gelohnt. Ausgereifter als auf „Bite Release Bite“ knallte die explosive Mischung der Essener Combo nie durch. Vom Anfang bis zum Ende brodelt und kocht es in allen Ecken bei dieser gelungenen Mischung aus zerrenden Gitarren, zischen Sequenzen und sich detailliert liebevoll auftürmenden Soundwellen.
Ob peitschend treibend oder nervenzehrend ruhig, The Fair Sex schlagen mit ihrem düsteren Electronic-Wave um Längen die Konkurrenz dieser Tage und behaupten sich auf Platz Eins der Acts dieses Genres.
Mit trashigem Elektropop, der Fusion zwischen EBM und Punk und elektronischem Dark-Wave bestehen The Fair Sex in allen Sektoren und zaubern auf „Bite Release Bite“ mühelos elf Electronic-Wave-Knaller hervor, wenn auch 1991 die einstmalige stimmungsvoll düstere Klasse von Bandklassikern wie „Haning In Kareyth“ nicht erreicht wird.
Mit der faszinierenden Stimme von Myk Jung und den nach wie vor glänzenden Songs steigen The Fair Sex einmal mehr aus der Hölle der Nacht auf, um alles, was schwarz und weiß in der Sonne glänzt, zu verzehren und in den Bann zu ziehen.
Wie gesagt, zwei Jahre haben sich mehr als gelohnt, und The Fair Sex-Süchtige werden für den langen Entzug mühelos entschädigt.
Sven Freuen

TIPP Siegerland, September 1991
Mit ihrem sägenden Gitarrensound und ihren ratternden Sequenzern und Keyboard-Klängen haben sich The Fair Sex aus Essen bereits eine große Fangemeinde erworben. Rebellisch, punkig und wild sind sie einerseits, andererseits verharren sie aber nicht nur in harschen Soundkategorien. Wer sich näher mit ihrer eigenwilligen Musik beschäftigt, dürfte sogar Spaß an ihren beißenden Klängen empfinden.
H.B.

Bravo, September 1991
The Fair Sex aus Essen, sind seit 1984 aktiv. Elektronische Powerbands wie Front 242 dienten den vier Jungs als Vorbild. Auf „Bite Release Bite“ hört ihr einige der brutalsten Synthie-Attacken seit der Erfindung des Wunderinstruments. Scharfer Tanzgroove. (­­­)

Marabo, September 1991
„Tagestip – The Fair Sex + Project Pitchfork + yelworC“
06.09.1991, Dortmund, FZW, 20:30 Uhr
Weg vom „Earcatching“ hin zu einer Art Elektropunk mit gleichberechtigtem Nebeneinander von Synthesizer und Gitarre bewegten sich The Fair Sex, frönten zwischenzeitlich ihrer Vorliebe für poppig-trashige Arrangements und haben mit ihrem aktuellen Album „Bite Release Bite“ zu einem wilden Crossover aus auftürmenden Keyboard-Klangwänden gefunden.

Zitty Berlin, September 1991
Man braucht nur mal an einem Samstag ins Linientreu gehen, um zu merken, daß sich Gothic- und Darkwave-Musik immer noch steigender Beliebtheit bei allen Großstadtkids erfreut. Dazu gehört auch der wavige Elektroblues von The Fair Sex aus Essen, deren Name im Englischen für das weibliche Geschlecht steht. Heute sind The Fair Sex in der Insel um ihre hervorragende neue LP „Bite Release Bite“ voller Biß zu releasen. Batcave und Gothic forever: um 22 Uhr.

TIPS Bielefeld, Oktober 1991
Elektropunk, sägende Gitarrenarbeit und ratternde Sequencer – das ist die Welt des schönen Geschlechts aus Essen. Ganz in der Tradition der bereits verblichenen belgischen Electronic-Body-Szene setzt sich diese außergewöhnliche deutsche Besetzung durch. SPEX attestierte den Essenern schon nach der Veröffentlichung ihrer zweiten LP „Demented Forms“ eine „gereifte Souveränität“.
Auch die aktuelle Platte „Bite Release Bite“ schielt gespannt auf den dunklen Dancefloor nebulöser Underground-Clubs. Das elektronische Ambiente dieser Band wechselt konsequent mit aggressiveren musikalischen Elementen.

Meier-Das Stadtmagazin-Oktober 1991
Uhhh, ist das dunkel hier. Bei den Essenern vom Schönen Geschlecht darf gegruftet werden. Zu dem, was ebenso gern wie passend als „elektronisches Stahlgewitter“ bezeichnet wird, gesellt sich hier ein knallharter, aber gut tanzbarer Beat und die archetypische unheilschwangere Baritonstimme. Dazu Texte von Sklaverei und Kampf und so eben um die zentralen Begriffe Terror-Thron-Seele und Seufzen herum gebaut. Nicht, daß es so was nicht schon mal irgendwo gegeben hätte, aber die Sisters Of Mercy waren nie so technisch, die Einstürzenden Neubauten nie so gruftig und Neon Judgement nie so eingängig. Keine schlechte Mischung also, und alles auf diesem Album ist ja auch nicht geklaut. Die Atmosphäre ist stimmig, und darauf kommt es schließlich an, und es ist auch nicht etwa so, daß man auf die CD-Länge immer wieder dasselbe angeboten bekommt. An sich zwar keine Überraschung, aber ordentliche Arbeit. Wer eine Schwäche für die Sounds der Düsternis hat, wird mit „Bite…“ also nicht schlecht bedient sein.

Wiener Zeitung, 29. November 1991
Auf dem The Fair Sex Opus schreiten typisch teutonisch Sequenzer und Keyboard-Klangwolken einher, um stets von mehr oder weniger „grauslichem“ Gitarrengesäge durchmessen zu werden. Die Essener Elektro-Gothic-Partie verziert die an sich depro-kalten Elektrobeats mit hübschen Synthiemelodien un das in deutschen Landen massive Gefolge von Schwarzkitteln sei ihnen sicher.

No Trend, ???
Nach „The House Of Unkinds“ und „Demented Forms“ jetzt das 3. Album der Essener Band The Fair Sex. Knallharter Stoff, den die Jungs in neuartiger CD-Verpackung (so aus Papier und n bisserl Plastik) abliefern. Die Sequenzen hämmern gnadenlos, die Gitarren sind noch sägender. Der Beat stimmt und spricht wohl die Gruft’s und Gothics genauso an wie die EBM/Techno besessenen Ohren. Das ganze Produkt ist sehr eigenständig und läßt sich nicht leicht in eine Schublade einordnen. Geniale Mischung aus Techno á la Frontline Assembly und Gitarren-Breitwandbrei, den keiner so leicht nachmacht. Ich bin auch mal gespannt wie das live so rüber kommt, den die Tour steht ja an, oder?
Kai

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